Digitale Pflegeberatung in Cuxhaven –
einfach, sicher und kostenlos
(nach § 37.3 SGB XI)
100% kostenfrei – Ihre Pflegekasse zahlt
Flexibel und ortsunabhängig per Videoanruf
Für Pflegebedürftige und Angehörige in Cuxhaven und Umgebung
Pflegeberatung nach §37.3 SGB XI
Je nach Pflegegrad haben Sie Anspruch auf regelmäßige, kostenlose Beratungsbesuche. Die Beratung richtet sich an Pflegebedürftige, die zuhause gepflegt werden und Pflegegeld erhalten.
Pflegegrad 1
- Bis zu 2 Beratungen pro Jahr
- Keine gesetzliche Verpflichtung
- Individuelle Unterstützung im Pflegealltag
- Nachweis für die Pflegekasse bei Bedarf
Pflegegrad 2 & 3
Verpflichtend
- 2 verpflichtende Beratungen pro Jahr
- Kostenfrei nach § 37 Abs. 3 SGB XI
- Nachweis an die Pflegekasse
- Individuelle Empfehlungen für die Pflege
Pflegegrad 4 & 5
Verpflichtend
- 2 verpflichtende Beratungen pro Jahr
- Zusätzlich auf Wunsch bis zu 2 weitere Beratungen möglich
- Nachweis an die Pflegekasse
- Individuelle Empfehlungen für die Pflege
Hinweis zum Beratungsort
Der erste Beratungseinsatz nach § 37 Abs. 3 SGB XI muss nach der Pflegegrad-Einstufung in Ihrer häuslichen Umgebung stattfinden.
Cuxhaven im Überblick
Zum 31. Dezember 2024 zählte Cuxhaven nach amtlichen Zahlen von Destatis 49.697 Einwohner (Gemeindeverzeichnis, Stand 31.12.2024). Die Stadt liegt an der Mündung der Elbe in die Nordsee und gliedert sich in zwölf Stadtteile: die Kernstadt mit Ritzebüttel, dazu Altenbruch, Altenwalde, Berensch-Arensch, Döse, Duhnen, Groden, Holte-Spangen, Lüdingworth, Sahlenburg, Stickenbüttel und Süder-/Westerwisch. Als größtes deutsches Nordseeheilbad prägen die Kurorte Duhnen, Döse und Sahlenburg das Stadtbild ebenso wie die Kugelbake, ein hölzernes Seezeichen von 1718 und Wahrzeichen der Stadt. Bis 1937 gehörte das damalige Amt Ritzebüttel zu Hamburg; erst mit dem Groß-Hamburg-Gesetz wechselte die Region nach Niedersachsen.
Ihre Pflegeinfrastruktur in Cuxhaven
Wenn Sie eine Pflegeberatung in Cuxhaven suchen, gibt es in der Stadt und im Landkreis mehrere Kliniken, einen Pflegestützpunkt, einen Hospizdienst und ein Palliativteam.
Die Helios Klinik Cuxhaven versorgt als Akutkrankenhaus den Landkreis und die Insel Helgoland; nach der Fusion mit dem früheren Seehospital Sahlenburg gehört auch die Fachklinik für Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie am Standort Sahlenburg dazu (www.helios-gesundheit.de/standorte-angebote/kliniken/cuxhaven/).
Für Fragen zu Pflegegraden und zur häuslichen Versorgung ist der Senioren- und Pflegestützpunkt des Landkreises Cuxhaven in der Vincent-Lübeck-Straße zuständig (www.landkreis-cuxhaven.de/Themenbereiche/Senioren-Pflegestützpunkt/).
Die Hospizgruppe Cuxhaven der Diakonie Cuxland begleitet schwerkranke und sterbende Menschen sowie ihre Angehörigen ambulant, zu Hause ebenso wie in Pflegeeinrichtungen (www.hospizgruppe-cuxhaven.de).
Das Palliativteam Landkreis Cuxhaven übernimmt rund um die Uhr die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) für das gesamte Kreisgebiet (www.palliativteam-landkreis-cuxhaven.de).
Unsere Pflegeberatung in Cuxhaven erfolgt digital – flexibel, unabhängig und ohne Anfahrtswege, direkt von Ihrem Zuhause aus.
Die Vorteile unserer Online-Pflegeberatung
Hinweis zur Datensicherheit
Unsere Videosprechstunde wird Ende-zu-Ende verschlüsselt übertragen – direkt von Gerät zu Gerät, ohne zwischengespeicherte Inhalte. Weder Dritte noch der Videodienstanbieter können Ihre Daten einsehen. Ihre Privatsphäre bleibt jederzeit geschützt.

Ablauf unserer Pflegeberatung
Terminvereinbarung & Vorbereitung
Sie wählen Ihren Beratungstermin und tragen die wichtigsten Basisdaten ein (z. B. Pflegegrad, Krankenkasse, Kontaktdaten).
Anschließend erhalten Sie eine E-Mail mit der Terminbestätigung sowie einem sicheren Link und Einwahlcode für die Videoberatung.
Teilnahme am Beratungsgespräch
Klicken Sie kurz vor dem Termin auf den Link in Ihrer E-Mail und erlauben Sie die Nutzung von Kamera und Mikrofon.
Es ist hilfreich, wenn alle Personen, die in die Pflege eingebunden sind, am Gespräch teilnehmen. Der Beratungseinsatz nach § 37 Abs. 3 SGB XI wird von einer Pflegefachkraft per Video durchgeführt und dauert etwa 20 bis 45 Minuten.
Dokumentation & Nachweis
Nach dem Gespräch können Sie das Videofenster einfach schließen.
Den Beratungsnachweis für Ihre Pflegekasse stellen wir aus. Sie erhalten eine Kopie für Ihre Unterlagen.
Hinweis zur Dauer des Termins
Nach gesetzlichen Vorgaben kann nur jede zweite Beratung digital erfolgen. Nach Ihrer Terminbuchung findet der Beratungstermin bequem per Videotelefonie statt und dauert üblicherweise 20 bis 45 Minuten.
Pflegeberatung in Cuxhaven und Umgebung
Cuxhaven liegt dort, wo die Elbe in die Nordsee mündet, an der nördlichen Spitze Niedersachsens. Als Kreisstadt und größtes deutsches Nordseeheilbad zählt die Stadt rund 49.700 Einwohner, verteilt auf die Kernstadt und Stadtteile wie Duhnen, Döse und Sahlenburg. Den Beratungseinsatz nach § 37 Abs. 3 SGB XI führt der 1A Pflegedienst hier online per Video durch.
- ✓ Geestland
- ✓ Wurster Nordseeküste
- ✓ Otterndorf
- ✓ Cuxhaven
- ✓ Ritzebüttel
- ✓ Altenbruch
- ✓ Altenwalde
- ✓ Berensch-Arensch
- ✓ Döse
- ✓ Duhnen
- ✓ Groden
- ✓ Holte-Spangen
- ✓ Lüdingworth
- ✓ Sahlenburg
- ✓ Stickenbüttel

Vereinbaren Sie Ihren Termin

Das sagen Menschen, die wir begleiten
Häufig gestellte Fragen

Ja. Für Pflegegeld-Empfänger übernimmt die Pflegekasse die Kosten des Beratungseinsatzes nach § 37 Abs. 3 SGB XI vollständig. Es entstehen keine Zuzahlungen.
Nein. Die Beratung läuft komplett per Videoanruf. Ob Sie in der Kernstadt, in Duhnen oder in Altenbruch wohnen, ändert am Ablauf nichts.
Bei Pflegegrad 2 bis 5 ist sie seit 2026 halbjährlich verpflichtend. Wer Pflegegrad 1 hat, kann sie freiwillig zweimal im Jahr nutzen.
Eine Pflegefachkraft des 1A Pflegedienstes. Rechnen Sie mit 20 bis 45 Minuten; im Anschluss stellen wir den Nachweis für die Pflegekasse aus.
Ja, den Senioren- und Pflegestützpunkt des Landkreises Cuxhaven in der Vincent-Lübeck-Straße. Unsere Online-Beratung nach § 37 Abs. 3 SGB XI läuft davon unabhängig, auch kurzfristig buchbar.
Ein Smartphone, Tablet oder ein Rechner mit Kamera und Internetzugang genügt. Eine gesonderte Software müssen Sie vorher nicht installieren.
Ja. Die Beratungsbesuche nach § 37.3 SGB XI werden vollständig von der Pflegekasse übernommen. Für Sie entstehen weder Gebühren noch versteckte Kosten – unabhängig davon, ob die Beratung vor Ort oder digital stattfindet.
Alle Personen mit einem anerkannten Pflegegrad haben Anspruch auf regelmäßige Beratungsbesuche. Bei Pflegegrad 2 bis 5 sind diese sogar verpflichtend. Pflegegrad 1 kann die Beratung freiwillig nutzen, um die Versorgung frühzeitig zu verbessern.
Ein Termin dauert in der Regel 20 bis 45 Minuten und findet zu Hause oder per Videoberatung statt. Danach stellen wir den Beratungsnachweis nach § 37 Abs. 3 SGB XI aus und übermitteln ihn an die Pflegekasse.
Das ist möglich und oft sinnvoll. Wenn Angehörige oder Pflegepersonen am Gespräch teilnehmen, sind alle Beteiligten auf demselben Stand.
Wir stellen den Beratungsnachweis aus und schicken ihn fristgerecht an die Pflegekasse. Auf Wunsch vereinbaren wir direkt den nächsten Termin.
Ja, wenn Sie das wünschen. Videoberatungen sind genauso anerkannt wie Vor-Ort-Besuche – ideal für Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder für Familien.
Der Beratungseinsatz nach § 37 Abs. 3 SGB XI gilt für alle, die Pflegegeld beziehen und zu Hause versorgt werden – unabhängig davon, wie aufwendig die Pflege ist.
Idealerweise halten Sie Ihren Pflegegradbescheid, relevante Arztunterlagen oder vorhandene Pflegehilfsmittel-Verordnungen bereit. Wenn Sie etwas nicht vorliegen haben, ist das kein Problem.
Wenn sich der Zustand der pflegebedürftigen Person ändert, lässt sich jederzeit ein zusätzlicher Beratungstermin nach § 37 Abs. 3 SGB XI vereinbaren.
In der Regel sind Beratungen kurzfristig möglich. Je nach Auslastung finden wir meist innerhalb weniger Tage einen passenden Termin – vor Ort oder digital.
Der Gesetzgeber möchte sicherstellen, dass Pflegegeldempfangende eine stabile, sichere Versorgung erhalten. Beratungen helfen, Risiken rechtzeitig zu erkennen, Überlastung zu vermeiden und die Qualität der Pflege zu sichern.



