Digitale Pflegeberatung im Landkreis Hildesheim –
einfach, sicher und kostenlos
(nach § 37.3 SGB XI)
100% kostenfrei – Ihre Pflegekasse zahlt
Flexibel und ortsunabhängig per Videoanruf
Für Pflegebedürftige und Angehörige im gesamten Landkreis Hildesheim
Pflegeberatung nach §37.3 SGB XI
Je nach Pflegegrad haben Sie Anspruch auf regelmäßige, kostenlose Beratungsbesuche. Die Beratung richtet sich an Pflegebedürftige, die zuhause gepflegt werden und Pflegegeld erhalten.
Pflegegrad 1
- Bis zu 2 Beratungen pro Jahr
- Keine gesetzliche Verpflichtung
- Individuelle Unterstützung im Pflegealltag
- Nachweis für die Pflegekasse bei Bedarf
Pflegegrad 2 & 3
Verpflichtend
- 2 verpflichtende Beratungen pro Jahr
- Kostenfrei nach § 37 Abs. 3 SGB XI
- Nachweis an die Pflegekasse
- Individuelle Empfehlungen für die Pflege
Pflegegrad 4 & 5
Verpflichtend
- 2 verpflichtende Beratungen pro Jahr
- Zusätzlich auf Wunsch bis zu 2 weitere Beratungen möglich
- Nachweis an die Pflegekasse
- Individuelle Empfehlungen für die Pflege
Hinweis zum Beratungsort
Der erste Beratungseinsatz nach § 37 Abs. 3 SGB XI muss nach der Pflegegrad-Einstufung in Ihrer häuslichen Umgebung stattfinden.
Landkreis Hildesheim im Überblick
Der Landkreis Hildesheim reicht vom Innerstebergland im Süden bis an die Grenze zur Region Hannover im Norden und zählt rund 266.600 Einwohner in 20 Städten und Gemeinden. Größte Stadt und Kreissitz ist Hildesheim, gefolgt von Sarstedt, Alfeld (Leine), Bad Salzdetfurth und Bockenem. Die Landschaft wechselt zwischen Bördeflächen im Norden und Bergland im Süden.
Pflegeinfrastruktur im Landkreis Hildesheim
Wenn Sie eine Pflegeberatung im Landkreis Hildesheim suchen, gibt es hier mehrere Kliniken, einen Pflegestützpunkt und Hospizdienste.
Das Helios Klinikum Hildesheim versorgt Patientinnen und Patienten in vielen Fachbereichen (https://www.helios-gesundheit.de/standorte-angebote/kliniken/hildesheim/). Das St. Bernward Krankenhaus in Hildesheim deckt zahlreiche weitere Fachabteilungen ab (https://www.bernward-khs.de/). Für psychiatrische Behandlung steht außerdem das AMEOS Klinikum Hildesheim zur Verfügung (https://www.ameos.de/klinikum-hildesheim), im südlichen Kreisgebiet übernimmt diese Aufgabe das AMEOS Klinikum Alfeld (https://www.ameos.de/klinikum-alfeld). Beim Senioren- und Pflegestützpunkt Niedersachsen im Landkreis Hildesheim erhalten Sie Auskunft zu Pflegegraden (www.senioren-beratungsnetz-hildesheim.de). Das Michaelis Hospiz in Hildesheim begleitet schwerkranke Menschen und deren Angehörige (https://www.michaelis-hospiz.de/). Diese Aufgabe übernimmt in Hildesheim auch der Hospizverein Hildesheim und Umgebung e.V. (https://hospizverein-hildesheim.de/), im Leinebergland ist dafür die Hospizgruppe Leinebergland zuständig (www.hospizgruppe-leinebergland.de). Ergänzt wird dieses Angebot durch den Palliativstützpunkt Hildesheim, der Ärzte, Pflegedienste und Hospizdienste vernetzt (www.palliativ-hildesheim.de).
Unsere Pflegeberatung im Landkreis Hildesheim erfolgt digital – flexibel, unabhängig und ohne Anfahrtswege, direkt von Ihrem Zuhause aus.
Die Vorteile unserer Online-Pflegeberatung
Hinweis zur Datensicherheit
Unsere Videosprechstunde wird Ende-zu-Ende verschlüsselt übertragen – direkt von Gerät zu Gerät, ohne zwischengespeicherte Inhalte. Weder Dritte noch der Videodienstanbieter können Ihre Daten einsehen. Ihre Privatsphäre bleibt jederzeit geschützt.

Ablauf unserer Pflegeberatung
Terminvereinbarung & Vorbereitung
Sie wählen Ihren Beratungstermin und tragen die wichtigsten Basisdaten ein (z. B. Pflegegrad, Krankenkasse, Kontaktdaten).
Anschließend erhalten Sie eine E-Mail mit der Terminbestätigung sowie einem sicheren Link und Einwahlcode für die Videoberatung.
Teilnahme am Beratungsgespräch
Klicken Sie kurz vor dem Termin auf den Link in Ihrer E-Mail und erlauben Sie die Nutzung von Kamera und Mikrofon.
Es ist hilfreich, wenn alle Personen, die in die Pflege eingebunden sind, am Gespräch teilnehmen. Der Beratungseinsatz nach § 37 Abs. 3 SGB XI wird von einer Pflegefachkraft per Video durchgeführt und dauert etwa 20 bis 45 Minuten.
Dokumentation & Nachweis
Nach dem Gespräch können Sie das Videofenster einfach schließen.
Den Beratungsnachweis für Ihre Pflegekasse stellen wir aus. Sie erhalten eine Kopie für Ihre Unterlagen.
Hinweis zur Dauer des Termins
Nach gesetzlichen Vorgaben kann nur jede zweite Beratung digital erfolgen. Nach Ihrer Terminbuchung findet der Beratungstermin bequem per Videotelefonie statt und dauert üblicherweise 20 bis 45 Minuten.
Pflegeberatung im Landkreis Hildesheim
Der Landkreis Hildesheim liegt südlich von Hannover zwischen Braunschweig, Salzgitter und dem Harzvorland und umfasst 20 Städte und Gemeinden mit rund 266.600 Einwohnern. Den Beratungseinsatz nach § 37 Abs. 3 SGB XI führt der 1A Pflegedienst hier online per Video durch.
- ✓ Hildesheim
- ✓ Sarstedt
- ✓ Alfeld
- ✓ Bad Salzdetfurth
- ✓ Bockenem
- ✓ Nordstemmen
- ✓ Harsum
- ✓ Gronau
- ✓ Giesen
- ✓ Elze
- ✓ Algermissen
- ✓ Söhlde
- ✓ Schellerten
- ✓ Holle
- ✓ Diekholzen

Vereinbaren Sie Ihren Termin

Das sagen Menschen, die wir begleiten
Häufig gestellte Fragen

Die Beratung nach § 37 Abs. 3 SGB XI gilt im gesamten Landkreis – von der Kreisstadt Hildesheim über Sarstedt, Alfeld (Leine) und Bad Salzdetfurth bis Bockenem und die kleineren Gemeinden. Weil sie per Video läuft, spielt der Wohnort keine Rolle.
Ja. Für Pflegebedürftige mit Pflegegeld ist die Beratung nach § 37 Abs. 3 SGB XI kostenfrei – die Kosten trägt die Pflegekasse. Es entstehen für Sie keine Gebühren.
Nein. Die Beratung findet per Videoanruf statt. Sie benötigen nur ein Smartphone, Tablet oder einen Computer mit Internet – das gilt für den gesamten Landkreis Hildesheim, von Alfeld bis Bockenem.
Für alle mit Pflegegrad 2 bis 5 ist der Beratungseinsatz halbjährlich verpflichtend. Bei Pflegegrad 1 ist er freiwillig und kann zweimal im Jahr in Anspruch genommen werden.
Pflegefachkräfte des 1A Pflegedienstes. Das Gespräch dauert 20 bis 45 Minuten; den Beratungsnachweis für die Pflegekasse stellen wir danach aus.
Ja, der Landkreis Hildesheim unterhält einen Senioren- und Pflegestützpunkt Niedersachsen (SPN) mit Standorten in Hildesheim und Alfeld. Die Online-Pflegeberatung nach § 37 Abs. 3 SGB XI ist eine zusätzliche Möglichkeit, den Pflichttermin wahrzunehmen, auch kurzfristig.
Ja. Die Beratungsbesuche nach § 37.3 SGB XI werden vollständig von der Pflegekasse übernommen. Für Sie entstehen weder Gebühren noch versteckte Kosten – unabhängig davon, ob die Beratung vor Ort oder digital stattfindet.
Alle Personen mit einem anerkannten Pflegegrad haben Anspruch auf regelmäßige Beratungsbesuche. Bei Pflegegrad 2 bis 5 sind diese sogar verpflichtend. Pflegegrad 1 kann die Beratung freiwillig nutzen, um die Versorgung frühzeitig zu verbessern.
Ein Termin dauert in der Regel 20 bis 45 Minuten und findet zu Hause oder per Videoberatung statt. Danach stellen wir den Beratungsnachweis nach § 37 Abs. 3 SGB XI aus und übermitteln ihn an die Pflegekasse.
Das ist möglich und oft sinnvoll. Wenn Angehörige oder Pflegepersonen am Gespräch teilnehmen, sind alle Beteiligten auf demselben Stand.
Wir stellen den Beratungsnachweis aus und schicken ihn fristgerecht an die Pflegekasse. Auf Wunsch vereinbaren wir direkt den nächsten Termin.
Ja, wenn Sie das wünschen. Videoberatungen sind genauso anerkannt wie Vor-Ort-Besuche – ideal für Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder für Familien.
Der Beratungseinsatz nach § 37 Abs. 3 SGB XI gilt für alle, die Pflegegeld beziehen und zu Hause versorgt werden – unabhängig davon, wie aufwendig die Pflege ist.
Idealerweise halten Sie Ihren Pflegegradbescheid, relevante Arztunterlagen oder vorhandene Pflegehilfsmittel-Verordnungen bereit. Wenn Sie etwas nicht vorliegen haben, ist das kein Problem.
Wenn sich der Zustand der pflegebedürftigen Person ändert, lässt sich jederzeit ein zusätzlicher Beratungstermin nach § 37 Abs. 3 SGB XI vereinbaren.
In der Regel sind Beratungen kurzfristig möglich. Je nach Auslastung finden wir meist innerhalb weniger Tage einen passenden Termin – vor Ort oder digital.
Der Gesetzgeber möchte sicherstellen, dass Pflegegeldempfangende eine stabile, sichere Versorgung erhalten. Beratungen helfen, Risiken rechtzeitig zu erkennen, Überlastung zu vermeiden und die Qualität der Pflege zu sichern.



