Digitale Pflegeberatung im Landkreis Holzminden –
einfach, sicher und kostenlos
(nach § 37.3 SGB XI)
100% kostenfrei – Ihre Pflegekasse zahlt
Flexibel und ortsunabhängig per Videoanruf
Für Pflegebedürftige und Angehörige im gesamten Landkreis Holzminden
Pflegeberatung nach §37.3 SGB XI
Je nach Pflegegrad haben Sie Anspruch auf regelmäßige, kostenlose Beratungsbesuche. Die Beratung richtet sich an Pflegebedürftige, die zuhause gepflegt werden und Pflegegeld erhalten.
Pflegegrad 1
- Bis zu 2 Beratungen pro Jahr
- Keine gesetzliche Verpflichtung
- Individuelle Unterstützung im Pflegealltag
- Nachweis für die Pflegekasse bei Bedarf
Pflegegrad 2 & 3
Verpflichtend
- 2 verpflichtende Beratungen pro Jahr
- Kostenfrei nach § 37 Abs. 3 SGB XI
- Nachweis an die Pflegekasse
- Individuelle Empfehlungen für die Pflege
Pflegegrad 4 & 5
Verpflichtend
- 2 verpflichtende Beratungen pro Jahr
- Zusätzlich auf Wunsch bis zu 2 weitere Beratungen möglich
- Nachweis an die Pflegekasse
- Individuelle Empfehlungen für die Pflege
Hinweis zum Beratungsort
Der erste Beratungseinsatz nach § 37 Abs. 3 SGB XI muss nach der Pflegegrad-Einstufung in Ihrer häuslichen Umgebung stattfinden.
Landkreis Holzminden im Überblick
65.271 Menschen lebten zum 31. Dezember 2025 im Landkreis Holzminden (Wikipedia, Stand 31.12.2025), verteilt auf eine Fläche von knapp 694 Quadratkilometern. Rund 45 Prozent der Fläche sind bewaldet, geprägt von den Höhenzügen Solling, Vogler, Ith und Hils; höchste Erhebung ist der Große Ahrensberg mit 525 Metern. Verwaltet wird der Kreis von der Mittelstadt Holzminden aus. Die Weser durchfließt das Gebiet von Süd nach Nord und markiert über weite Strecken die Grenze zu Nordrhein-Westfalen. Neben Holzminden und dem Flecken Delligsen als eigenständigen Gemeinden gliedert sich der Kreis in vier Samtgemeinden: Bodenwerder-Polle, Eschershausen-Stadtoldendorf, Bevern und Boffzen.
Pflegeinfrastruktur im Landkreis Holzminden
Wer im Landkreis Holzminden eine Pflegeberatung sucht, findet in der Kreisstadt mehrere Kliniken, einen kreisweiten Pflegestützpunkt sowie Hospiz- und Palliativangebote.
Das RGZ Holzminden (Regionales Gesundheitszentrum) deckt Innere Medizin und Chirurgie ab (www.rgz-holzminden.de), das AMEOS Klinikum Holzminden ist auf psychiatrische Behandlung mit Institutsambulanz und Tagesklinik spezialisiert (www.ameos.de/klinikum-holzminden), das AGAPLESION Evangelische Krankenhaus Holzminden versorgt mit rund 180 Betten unter anderem Chirurgie, Kardiologie, Gynäkologie und Geburtshilfe (www.agaplesion.de/agaplesion-krankenhaeuser).
Der Senioren- und Pflegestützpunkt Landkreis Holzminden in der Böntalstraße berät kreisweit zu Pflegegraden und zur häuslichen Versorgung (www.landkreis-holzminden.de).
Für die letzte Lebensphase steht das Solling-Hospiz Christine Amalie in Stadtoldendorf mit stationärer Hospizversorgung bereit (www.solling-hospiz.de). Ehrenamtliche Sterbe- und Trauerbegleitung leistet zudem der Hospiz-Verein Region Holzminden e. V. (www.hospiz-holzminden.de). Die spezialisierte ambulante Palliativversorgung im gesamten Kreisgebiet koordiniert das Palliativnetz Region Holzminden e. V. mit Sitz in Stadtoldendorf (www.palliativnetz-holzminden.de).
Unsere Pflegeberatung im Landkreis Holzminden erfolgt digital – flexibel, unabhängig und ohne Anfahrtswege, direkt von Ihrem Zuhause aus.
Die Vorteile unserer Online-Pflegeberatung
Hinweis zur Datensicherheit
Unsere Videosprechstunde wird Ende-zu-Ende verschlüsselt übertragen – direkt von Gerät zu Gerät, ohne zwischengespeicherte Inhalte. Weder Dritte noch der Videodienstanbieter können Ihre Daten einsehen. Ihre Privatsphäre bleibt jederzeit geschützt.

Ablauf unserer Pflegeberatung
Terminvereinbarung & Vorbereitung
Sie wählen Ihren Beratungstermin und tragen die wichtigsten Basisdaten ein (z. B. Pflegegrad, Krankenkasse, Kontaktdaten).
Anschließend erhalten Sie eine E-Mail mit der Terminbestätigung sowie einem sicheren Link und Einwahlcode für die Videoberatung.
Teilnahme am Beratungsgespräch
Klicken Sie kurz vor dem Termin auf den Link in Ihrer E-Mail und erlauben Sie die Nutzung von Kamera und Mikrofon.
Es ist hilfreich, wenn alle Personen, die in die Pflege eingebunden sind, am Gespräch teilnehmen. Der Beratungseinsatz nach § 37 Abs. 3 SGB XI wird von einer Pflegefachkraft per Video durchgeführt und dauert etwa 20 bis 45 Minuten.
Dokumentation & Nachweis
Nach dem Gespräch können Sie das Videofenster einfach schließen.
Den Beratungsnachweis für Ihre Pflegekasse stellen wir aus. Sie erhalten eine Kopie für Ihre Unterlagen.
Hinweis zur Dauer des Termins
Nach gesetzlichen Vorgaben kann nur jede zweite Beratung digital erfolgen. Nach Ihrer Terminbuchung findet der Beratungstermin bequem per Videotelefonie statt und dauert üblicherweise 20 bis 45 Minuten.
Pflegeberatung im Landkreis Holzminden
Der Landkreis Holzminden liegt im südlichsten Zipfel Niedersachsens, eingerahmt von Solling, Vogler, Ith und Hils, und zählt rund 65.000 Einwohner in zwei eigenständigen Städten sowie vier Samtgemeinden. Den Beratungseinsatz nach § 37 Abs. 3 SGB XI führt der 1A Pflegedienst hier für das gesamte Kreisgebiet online per Video durch.
- ✓ Holzminden
- ✓ Bodenwerder-Polle
- ✓ Stadtoldendorf
- ✓ Eschershausen
- ✓ Delligsen
- ✓ Bevern
- ✓ Boffzen
- ✓ Polle

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Das sagen Menschen, die wir begleiten
Häufig gestellte Fragen

Für den gesamten Landkreis – von der Kreisstadt Holzminden über Stadtoldendorf, Eschershausen und Bodenwerder-Polle bis Delligsen, Bevern, Boffzen und Polle. Weil die Beratung per Video läuft, spielt der Wohnort keine Rolle.
Ja. Für Pflegegeld-Empfänger übernimmt die Pflegekasse die Kosten des Beratungseinsatzes nach § 37 Abs. 3 SGB XI vollständig.
Nein. Das Gespräch findet per Video statt, ein Smartphone, Tablet oder Computer mit Internetzugang genügt.
Bei Pflegegrad 2 bis 5 ist er halbjährlich verpflichtend. Bei Pflegegrad 1 ist er freiwillig und kann zweimal im Jahr genutzt werden.
Pflegefachkräfte des 1A Pflegedienstes. Das Gespräch dauert 20 bis 45 Minuten, den Nachweis für die Pflegekasse stellen wir im Anschluss aus.
Ja, den Senioren- und Pflegestützpunkt Landkreis Holzminden mit Sitz in der Böntalstraße in Holzminden. Unsere Online-Beratung nach § 37 Abs. 3 SGB XI ist eine zusätzliche Möglichkeit, den Pflichttermin auch kurzfristig und ortsunabhängig wahrzunehmen.
Ja. Die Beratungsbesuche nach § 37.3 SGB XI werden vollständig von der Pflegekasse übernommen. Für Sie entstehen weder Gebühren noch versteckte Kosten – unabhängig davon, ob die Beratung vor Ort oder digital stattfindet.
Alle Personen mit einem anerkannten Pflegegrad haben Anspruch auf regelmäßige Beratungsbesuche. Bei Pflegegrad 2 bis 5 sind diese sogar verpflichtend. Pflegegrad 1 kann die Beratung freiwillig nutzen, um die Versorgung frühzeitig zu verbessern.
Ein Termin dauert in der Regel 20 bis 45 Minuten und findet zu Hause oder per Videoberatung statt. Danach stellen wir den Beratungsnachweis nach § 37 Abs. 3 SGB XI aus und übermitteln ihn an die Pflegekasse.
Das ist möglich und oft sinnvoll. Wenn Angehörige oder Pflegepersonen am Gespräch teilnehmen, sind alle Beteiligten auf demselben Stand.
Wir stellen den Beratungsnachweis aus und schicken ihn fristgerecht an die Pflegekasse. Auf Wunsch vereinbaren wir direkt den nächsten Termin.
Ja, wenn Sie das wünschen. Videoberatungen sind genauso anerkannt wie Vor-Ort-Besuche – ideal für Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder für Familien.
Der Beratungseinsatz nach § 37 Abs. 3 SGB XI gilt für alle, die Pflegegeld beziehen und zu Hause versorgt werden – unabhängig davon, wie aufwendig die Pflege ist.
Idealerweise halten Sie Ihren Pflegegradbescheid, relevante Arztunterlagen oder vorhandene Pflegehilfsmittel-Verordnungen bereit. Wenn Sie etwas nicht vorliegen haben, ist das kein Problem.
Wenn sich der Zustand der pflegebedürftigen Person ändert, lässt sich jederzeit ein zusätzlicher Beratungstermin nach § 37 Abs. 3 SGB XI vereinbaren.
In der Regel sind Beratungen kurzfristig möglich. Je nach Auslastung finden wir meist innerhalb weniger Tage einen passenden Termin – vor Ort oder digital.
Der Gesetzgeber möchte sicherstellen, dass Pflegegeldempfangende eine stabile, sichere Versorgung erhalten. Beratungen helfen, Risiken rechtzeitig zu erkennen, Überlastung zu vermeiden und die Qualität der Pflege zu sichern.



